The Animals save the Planet

Schöne kleine Filmchen von pupsenden Kühen und duschenden Nilpferden bei animalssavetheplanet.com

Ja wie, ne pupsende Kuh, was hat das denn jetzt schon wieder mit Klimawandel zu tun???

Die Krux ist, dass in ihren Mägen Methan entsteht, und zwar 75 Kilogramm pro Tier und Jahr. Insgesamt werden allein durch die Rülpser und Fürze der Rindviecher über 112 Millionen Tonnen des Gases emittiert, das eine 23-mal größere Treibhauswirkung hat als CO2. Hinzu kommen laut FAO jährlich 2,4 Milliarden Tonnen CO2 durch die Rodung von Wäldern für Weiden und Ackerland. Jeremy Rifkin rechnete einmal vor, dass bereits in den 80er- Jahren für jeden in den USA verspeisten Hamburger sechs Quadratmeter Urwald in Weidefläche umgewandelt wurden. (Quelle: Focus.de)

Auch das Handelsblatt muss mitlerweile erkennen:

Nach Berechnung von Experten seien die Beiträge der Rinderhaltung zum Treibhauseffekt etwa ähnlich groß wie die des gesamten Autoverkehrs. Mastviehhaltung erfordere auch einen hohen Energiebedarf. Viehbestände erzeugen das Treibhausgas Methan – vor allem bei Wiederkäuern durch die Verdauung.

Und selbst das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Vebraucherschutz stellt in der Broschüre Lebensmittel: Regional = Gute Wahl fest, dass beim Anteil der Ernährung am Gesamtausstoß von Treibhausgasen der Anteil der Erzeugung tierischer Lebensmittel bei 44% liegt. Bei Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel sind es 8%!

2 Antworten bis jetzt »

  1. 1

    Dennis sagte,

    Haha, sehr lustige Umsetzung eines ernsten Themas. Ich hoffe immer noch auf eine saftige Emissionssteuer auf Fleisch und Milch ;-)

  2. 2

    Soa sagte,

    *gg* GENIAL! :)


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