Und nicht nur das! Am Ende des Films wird noch einmal erklärt, warum Veganer auch ohne Milch sogar ein geringeres Osteoporoserisiko und eine bessere Knochendichte haben:
Grund dafür sind schwefelige Aminosäuren, die in tierischen Produkten vorkommen und das Calcium aus den Knochen rauslösen. Somit haben Mischköstler sogar einen höheren Bedarf an Calcium als Veganer. ;)
In dem Buch „Deutschland für Insider“ steht es geschrieben:
„Vermeiden Sie es, in Deutschland Milch zum Frühstück zu bestellen. Deutsche empfinden Milch auf dem Frühstückstisch als Zumutung.“
Wieder was gelernt, und damit sich hier zu Lande niemand blamiert, falls mal ein Chinese auf der Matte steht, empfiehlt Generation V dringend die Kuhmilch wegzulassen!! Alternativen wären z.B. Soja-Drink, Hafer-Drink, Orangensaft, Mineralwasser usw……
Ach ja, über Sinn und Unsinn des Milchkonsums wurde und wird noch viel diskutiert. Wir können über Verträglichkeit, Osteoropose, Kälbernahrung und Subventionen streiten reden, aber ein Punkt, der uns nun wirklich alle angeht ist das Thema Umwelt! Und da wir schon gerade bei „den“ Chinesen sind, hab ich hier ne interessante Rechnung gefunden:
Für 162 Milliarden Liter Chinesen-Milch-Markt-Zuwachs
Noch mehr Pestizide in Obst und Gemüse – Bundesamt empfiehlt Bioware
In fast allen Produkten finden die staatlichen Lebensmittelkontrolleure Pestizide. Bei 20 Prozent des Grünkohls werden die gesetzlichen Höchstmengen überschritten. Verbraucherschützer fordern, mehr zu kontrollieren und die schwarzen Schafe zu nennen.
Zum Thema „kontrolliert biologisch“ hat die Gemüsekiste einige Infos parat, aktuelle Informationen zum Ökolandbau gibt es hier und wer es bürokratisch mag schaut mal beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf die BIO-Siegel-Seite! Allerdings habe ich beim BMELV immer wieder den Eindruck, dass der Schutz der Gewinne und die Ausbeutung von Land und Tier wichtiger bewertet wird als der Schutz von Mensch, Tier und Umwelt. Aber heute geht es ja ums Thema BIO! Und dazu aus der TAZ:
Die Bundesregierung aber versagt in dieser Frage. Agrarminister Horst Seehofer (CSU) will sich noch nicht einmal festlegen, um wie viel der Einsatz der Gifte zurückgehen soll
Foodwatch hat das BIO-Thema sehr schön aufgearbeitet und präsentiert es im Report „Klimaretter BIO?“ Und da haben wir auch die Grafik zum Thema Bio UND Vegan gefunden, damit unsere Überschrift „Warum vegan? Heute: BIO“ stimmig ist:
(wir kaufen uns trotzdem keinen Porsche *g*)
Da der Report sehr lang ist (36 Seiten) empfehle ich die Seite „Ergebnisse des Reports„.
Das internationale Zentrum für Ernährungsökologie (NEIC) hat eine wirklich gute Petition vorgelegt. Diese hat das Ziel die Zuschüsse der EU für Fischerrei und Viehzucht abzuschaffen.
Denn hier geht es bei weitem nicht um den Gedanken die Tierausbeutung zu vermeiden, sondern vor allem auch darum, dass der Konsum von Fleisch, Fisch und anderen tierischen Lebensmitteln einen enormen Einfluss auf Umwelt, Gesundheit und die Entwicklung in den armen Ländern (Stichwort Welthunger) hat.
Mehr dazu in den wissenschaftlichen Panels der NEIC: Panel 1
Damit unsere Steuergelder nicht weiterhin all diese Punkte durch finanzielle Unterstützung der Viehzüchter und Fischer fördern, bietet NEIC durch diese Petition Alternativvorschläge. Z. B. wäre es sehr viel sinnvoller diese Steuergelder in gesunde und nachhaltige Lebensmittel zu investieren, die keine Ausbeutung für Umwelt, Mensch und Tier bedeuten.
NEIC ist übrigens ein wissenschaftliches, fachübergreifendes Komitee, das die Auswirkungen der Essgewohnheiten von der Produktion bis zum Konsum hin untersucht. NEIC untersucht nicht nur diese Dinge, sondern sucht auch nach Alternativen und macht konkrete Vorschläge zur Verbesserung all dieser „kritischen Punkte“. Mehr dazu hier: NEIC
In diesem Jahr haben noch viele mehr den Weg zu diesem wunderbaren Event gefunden. Wir hatten schon befürchtet, dass uns das graue Wetter einen Strich durch den Veggie Street Day machen würde. Pustekuchen!
Der VSD war ein voller Erfolg! Selbst die Leute aus den entferntestens Winkeln Deutschlands haben die lange Anreise nicht gescheut…ich bin begeistert! :o)
Wo: Norwegen (von Oslo aus in den Nationalpark Rondane) Wer: 1 Veganerin (die kleene Soa ;o), 1 Vegetarier, 1 Carnivore
Vorab-Info:
Norwegen ist teuer!
Auswärts essen ist SEHR teuer!
Norwegen ist ein Land mit viel Fleisch, Fisch & Milchprodukten!
Veganismus scheint ein Fremdwort zu sein, Vegetarier sind aber doch bekannt ;o)
Don´t panic! ;o)
Bericht:
2 Wochen durch Norwegen mit Rucksack, Zelt & Schlafsack. Trekking durch die wunderschöne Natur mit atemberaubenden Aussichten, kalten Nächte, vielen Sternen, nicht allzu intelligenten Monster-Mücken und ganz viel Sonnenschein. :D
Doch was essen, wenn man als Veggie in einem Land unterwegs ist, in dem es vorrangig nur Fleisch und Fisch gibt? Und wo zudem Obst und Gemüse auch noch sehr teuer ist…
Alles kein Problem, die Soa hat ganz viele tolle Antworten parat. ;o)
Gestern spontan zum Lunch mit einem Geschäftspartner getroffen, er saß schon und hatte auch schon bestellt. Auch die Kellnerin stand schnell hinter mir und ich scannte schnell die Tageskarte ab:
Nein, nein, nein, auch nicht, nein, geht nicht, nein, nein…..
Nix dabei, also gemischter Salatteller (nein, auch keine Pute)
Gestern Abend mit Freunden getroffen, neue Wohnung besichtigen und danach im benachbarten Lokal gemeinsam nen Happen essen.
Steak, Burger, Schnitzelkarte (immerhin gab es vegetarische Schnitzel auf der Sonderkarte, aber nicht vegan). Tja, was soll der Veganer sich bestellen?????
Oooch, hab dann ganz spontan den gemischten Salatteller bestellt……
Immerhin hat von 5 Leuten nur einer „Tier“ bestellt, 2 haben das vegetar. Schnitzel genommen und P. hat sich auch den Salat bestellt. Also bei so viel veg. Bestellungen gehen wir nächstes Mal ganz sicher wo anders hin!
Im Gegensatz dazu habe ich in Freiburg letztes Wochenende die Markthalle entdeckt. Viele Stände, internationale Speisenauswahl und sogar Auswahl für einen Veganer! Lange (Aus)Suchen mußte ich allerdings nicht, denn am brasilianischen Stand (Canoa Brasil) war ein Schild (hatte leider die Kamera nicht mit): Veganer, vegetarischer brasilianischer Teller! 5,50 €
Super lecker, viel Reis, Gemüse in Kokossauce, div. Salate und Mangosauce und ne höllisch scharfe Scharfesauce! Zu mehr Erkundungen reichte es leider nicht, aufgefallen ist nur ein Cafe, wo der Soja-Cappuccino satte 40ct. Aufpreis kostet!
Doch für den hungrigen Veganer gibt es zum Glück noch gute Freunde, die einen liebevoll vegan bekochen! Also nicht die Nummer mit „hier ist dein Essen, wir essen wie immer“ sondern lecker frisch gekochtes veganes Abendessen für alle!!! Selbst das passende Brot haben sie vorher beim Bäcker bestellt!
Ganz lieben Dank an die lieben Freunde und ich komme wieder!
Soja-Schnetzel (fein) einweichen und anbraten, Zucchino dazu und dann die Zwiebel
ordentlich vermengen, Kräutersalz, Pfeffer, div. Kräuter und evtl. mit etwas Rotwein ablöschen
Tomaten Stücke (aus der Dose) hinzufügen und ordentlich durchköcheln lassen
Pfanne beiseite stellen und Nudelwasser aufsetzen (gleiche Platte spart Energie)
Nach der Garzeit der Nudeln die Sauce nochmals erhitzen (immernoch die gleiche Platte) und Soja-“Sahne“ hinzufügen. Geht natürlich auch ohne aber manchmal schmeckt es mit einfach besser.
Ergebnis:
Und zum Abschluß:
Mach dich schlau mit Generation V
100 g Zucchini enthalten: 93 g Wasser, 2,2 g verwertbare Kohlenhydrate, 1,6 g Eiweiße, 1,1 g Ballaststoffe, 152 mg Kalium, 30 mg Kalzium, 25 mg Phosphor, 3 mg Natrium, 1,5 mg Eisen, Vitamine A und C
Zucchini halten bis zu 12 Tage, sollten aber nicht unter 8 °C gelagert werden. Zucchini sollten zudem nicht in der Nähe von Tomaten, Äpfeln und anderen klimakterischen Obstsorten gelagert werden, da das von ihnen abgesonderte Ethylen Zucchini schnell reifen und verderben lässt. (Quelle:Wiki)
Für d StromlückenLüge gibts nur eine Erklärung:Die Gelddruckmaschine Atomkraftwerk soll solange wie möglich laufen http://tinyurl.com/nc5qny4 months ago