Passt Dein Fuß auf diese Erde?

Hier gibt es ein nettes Tool um seinen eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen zu lassen: Klick

Passt Dein Fuß auf diese Erde?

Nein? Meiner auch nicht.

Deshalb ich angefangen nach und nach ein paar Dinge zu verändern um so meine Öko-Bilanz hier und da ein wenig zu verbessern. Und es ist unglaublich, was man so alles tun kann – auch dann, wenn man denkt, dass man mit seiner Lebensweise doch eigentlich gut dabei ist. :) Und oft es sind es kleine Dinge, die eigentlich gar keinen großen Aufwand haben…

Manchmal sind aber auch Dinge dabei, auf die man erst einmal kommen muss. Wie z. B. seine Finanzen und Versicherungen. All das Geld, dass wir in Versicherungen und auf unsere Sparbücher / Bankkonten einzahlen, wird genutzt um diverse Projekte zu finanzieren. Doch können wir uns mit diesen Projekten wirklich identifizieren? Leisten sie einen positiven Beitrag für unsere Welt? Ofmals nicht……

Über die kleinen / großen Veränderungen, die ich so in mein Leben einbeziehe um die Ökobilanz und auch mein Gewissen glänzen zu lassen, werde ich hier peu a peu unter der Rubrik „Öko-Tipps“ berichten. Und im ersten Öko-Tipp wird es als erstes um die Finanzen gehen.

Weitere Tipps nehme ich gerne entgegen. ;)

~ Soa

2 Antworten so far »

  1. 1

    sandrina said,

    hab auch getestet, ich brauche fast 4 Erden :o

  2. 2

    Raphael said,

    Supertool, danke. Auch ich verbrauche mehr als es „gut“ wäre, aber ich meine, dass ich noch in einem vertretbaren Rahmen bleibe. Problematisch wird die ganze Sache aber dadurch, dass es nicht nur darum geht, „wieviel Erde“ ein einzelner Mensch von sich aus verbraucht. Denn selbst wenn man sparen möchte, macht es die industrie einem nicht leicht wirklich wenig Ressourcen zu verbrauchen.

    Ich habe auf http://www.jkms.info/blog/planned-obsolence-industrienationen-und-eza/ einen ausführlichen Artikel über „planned obsolence“ verfasst. Wer sich mit dieser Thematik beschäftigt, dem wird schnell klar, dass die Industrie die Menschen sehr aktiv daran hindert weniger Ressourcen zu verbrauchen. Z. B. durch künstlich verkürzte Produktzyklen oder das Verhindern von sinnvollen und ressourcenschonenden Reparaturen.

    Wenn also die einzelnen Menschen ressourcensparender leben, ist das schön und gut. Aber wichtig ist es gleichermaßen, dass die industrie umdenkt und die Denkweise der „endlos verfügbaren Ressourcen“ endlich aufgibt.


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