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Passt Dein Fuß auf diese Erde?

Hier gibt es ein nettes Tool um seinen eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen zu lassen: Klick

Passt Dein Fuß auf diese Erde?

Nein? Meiner auch nicht.

Deshalb ich angefangen nach und nach ein paar Dinge zu verändern um so meine Öko-Bilanz hier und da ein wenig zu verbessern. Und es ist unglaublich, was man so alles tun kann – auch dann, wenn man denkt, dass man mit seiner Lebensweise doch eigentlich gut dabei ist. :) Und oft es sind es kleine Dinge, die eigentlich gar keinen großen Aufwand haben…

Manchmal sind aber auch Dinge dabei, auf die man erst einmal kommen muss. Wie z. B. seine Finanzen und Versicherungen. All das Geld, dass wir in Versicherungen und auf unsere Sparbücher / Bankkonten einzahlen, wird genutzt um diverse Projekte zu finanzieren. Doch können wir uns mit diesen Projekten wirklich identifizieren? Leisten sie einen positiven Beitrag für unsere Welt? Ofmals nicht……

Über die kleinen / großen Veränderungen, die ich so in mein Leben einbeziehe um die Ökobilanz und auch mein Gewissen glänzen zu lassen, werde ich hier peu a peu unter der Rubrik „Öko-Tipps“ berichten. Und im ersten Öko-Tipp wird es als erstes um die Finanzen gehen.

Weitere Tipps nehme ich gerne entgegen. ;)

~ Soa

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Der KarmaKonsum Gründerpreis 2009

Wer KarmaKonsum noch nicht kennt, sollte schnell mal einen Blick in diesen gut recherchierten Blog werfen. Täglich gibt es neue interessante Beiträge zu Themen wie Öko-Lifestyle & LOHAS. Und das immer mit dem Ziel nur die guten Nachrichten über mehr ethischen Konsum zu verbeiten um Menschen positiv zu inspirieren, mitzumachen.

Nun haben sich die zwei Jungs von KarmaKonsum ein neues, interessantes Projekt überlegt:

Der KarmaKonsum Gründerpreis 2009

Was ist das?

„In Zusammenarbeit mit der GLS-Bank und GreenVenture.net sucht KarmaKonsum Existenzgründer mit ökologisch-nachhaltigen und / oder sozialen Geschäftsideen. Ziel des Gründerpreises 2009 ist es, Gründern im neogrünen und sozialen Markt eine fundierte Förderung zu ermöglichen, relevante Branchenkontakte herzustellen und ein attraktives Forum zu bieten.“

Hört sich super an. :)

Zu gewinnen gibt es ein Dienstleistungspaket im Wert von über 30.000 Euro. Darin enthalten sind z. B. Werbeleistungen, Büro-Ausstattungen oder Coaching-Termine.

BEWERBUNGSFRIST ist der 19.04.

Dazu einfach folgendes Anmelde-PDF herunterladen und bis zum 19.04. per Email an award (at) karmakonsum.de senden: Gründerskizze

Die Preisverleihung findet im Rahmen der KarmaKonsum Konferenz am 19. Juni 2009 ab 20:00h im IHK Gebäude in Frankfurt am Main statt.

Mehr Infos gibt es hier:

~ Soa

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GREENALITY: Coole Öko-Fashion…

greenality

Markus, 26 Jahre, hat die Schnauze voll!

Genau wie wir, macht auch er sich jeden Tag seine Gedanken zu Themen wie Umweltschutz oder Ausbeutung und fragt sich, in was für einer verkorksten Welt wir leben.

Und weil er einfach kein Bock mehr auf Kleidung hat die weder fair noch ethisch korrekt ist und ihm die wenigen Eco-Fashion-Labels geschmacklich nicht so wirklich zusagen, entschließt er sich kurzerhand das Ganze selbst in die Hand zu nehmen.

GREENALITY

greenality

heißt seine Antwort. Ein Fashion-Label, welches sich seit Juli 2008 drei wesentliche Punkte zum Ziel gemacht hat:

  • 100% Organic / Bio
  • 100% Fairtrade
  • 100% Attitude (Einstellung, Verhalten)

Dies bedeutet, dass Greenality eintritt gegen Kinderarbeit, Unterdrückung und Umweltzerstörung.

Jeder kann mit seiner Einstellung seine Mitmenschen positiv beeinflussen und Sie dazu bewegen gegen den Strom zu schwimmen. GREENALITY steht für eine alternative Lebensweise, fernab von Mainstream, MTV und Co.

Wir bieten Shirts und Pullis an, welche fair gehandelt und aus ökologischen Naturfasern hergestellt sind – Bio-Baumwolle und Bambus. Die Designs sind alle modern und fesh, also kein Müsli-Style.“

so Markus.

Wer´s nicht glaubt, sollte selbst mal einen Blick in den Online-Shop wagen und sich davon überzeugen lassen.

greenality

Ich bin jedenfalls begeistert! Nicht nur vom Style, sondern auch vom ganzen Projekt.

Davon, dass hinter all dem eine einzelne Person steckt, die etwas bewirken möchte und dies auch wunderbar realisiert hat. Davon, dass Markus viel Zeit und Energie in dieses Projekt steckt und einem sogar Live-Support bietet.

Und auch davon, dass der Shop nicht nur optisch gelungen ist, sondern auch eine Rubrik Namens „Things 2 Know“ hat, in der alle wichtigen Themen und Fragen noch einmal gesondert behandelt werden.

Das sollte gefördert werden und ich überlege schon die ganze Zeit, welches Shirt ich mir wohl nachträglich zu Weihnachten schenken soll. :D

Übrigens hat Markus nix gegen Müsli, nur sollte der lieber in der Schüssel bleiben. ;)

~ Soa

GREENALITY

Shop: www.greenality.de
Mail: mail@greenality.de
MySpace: www.myspace.de/greenality
Things 2 Know: www.greenality.de/fair-trade-und-bio-wissen.html

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Warum vegan? Heute: BIO

Weil wir folgendes nicht mögen:

  • Radioaktive Bestrahlung von Lebensmitteln
  • Gentechnisch veränderte Organismen
  • synthetische Pfanzenschutzmittel
  • Geschmacksverstärker
  • künstliche Aromen und Farbstoffe

Zum Thema schreibt die Taz:

Noch mehr Pestizide in Obst und Gemüse – Bundesamt empfiehlt Bioware

In fast allen Produkten finden die staatlichen Lebensmittelkontrolleure Pestizide. Bei 20 Prozent des Grünkohls werden die gesetzlichen Höchstmengen überschritten. Verbraucherschützer fordern, mehr zu kontrollieren und die schwarzen Schafe zu nennen.

Zum Thema „kontrolliert biologisch“ hat die Gemüsekiste einige Infos parat, aktuelle Informationen zum Ökolandbau gibt es hier und wer es bürokratisch mag schaut mal beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf die BIO-Siegel-Seite! Allerdings habe ich beim BMELV immer wieder den Eindruck, dass der Schutz der Gewinne und die Ausbeutung von Land und Tier wichtiger bewertet wird als der Schutz von Mensch, Tier und Umwelt. Aber heute geht es ja ums Thema BIO! Und dazu aus der TAZ:

Die Bundesregierung aber versagt in dieser Frage. Agrarminister Horst Seehofer (CSU) will sich noch nicht einmal festlegen, um wie viel der Einsatz der Gifte zurückgehen soll

Foodwatch hat das BIO-Thema sehr schön aufgearbeitet und präsentiert es im Report „Klimaretter BIO?“ Und da haben wir auch die Grafik zum Thema Bio UND Vegan gefunden, damit unsere Überschrift „Warum vegan? Heute: BIO“ stimmig ist:

(wir kaufen uns trotzdem keinen Porsche *g*)

Da der Report sehr lang ist (36 Seiten) empfehle ich die Seite „Ergebnisse des Reports„.

`Erik´

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